Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Lagepläne | Kontakt  
Index > Patienteninformation  
Patienteninformation
Stationen
Tagesstationen
Krankenhausaufenthalt
Ambulante Betreuung
Föerderkreis der Klinik
Serviceangebote
Klinikgeschichte
Kontakt
Interessengruppen
Spezielle Bereiche
Leistungsdaten
Klinische Studien
Links
Forschung
Lehre
Ärzteinformation


Förderkreise und Selbsthilfegruppen

1An der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig sind eine Vielzahl an Fördervereinen, Selbsthilfe- und Interessengruppen aktiv. Neben Informationsabenden, Vorträgen, Gesprächsrunden und Unterstützung im psychosozialen Bereich werden gemeinsam viele Kinderfeste, Wochenend- und Ferienfreizeiten veranstaltet. Daneben wurden in Zusammenarbeit der verschiedener Elternvereine und der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig Elternwohnungen für die Eltern chronisch kranker Kinder und Jugendlicher geschaffen.

An der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig gibt es folgende Förderkreise und Selbsthilfegruppen:

Förderkreis der Kinderklinik e.V. der Universität Leipzig
Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
AGS- Eltern- und Patienteninitiative e.V.
CED-Selbsthilfegruppe
CF-Selbsthilfe Leipzig e.V.
Selbsthilfegrupe für Epilepsiebetroffene Leipzig e.V.
Elternkreis Frühgeborene und kranke Neugeborene
Verein zur Förderung diabetischer Kinder und Jugendlicher e.V. Leipzig
Bundesverband kleinwüchsige Menschen und ihre Familien e.V.  (BKMF)
Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V.
   Selbsthilfegruppe Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und/oder
   Hydrozephalus
Deutsche Ullrich-Turner-Syndrom Vereinigung e.V.
Elternkreis zöliakiekranker Kinder Leipzig

Kontakte vermitteln Ihnen neben den Ärzten, Schwestern, Pflegern im stationären und ambulanten Bereich auch der Sozialdienst der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig (Frau Annette Keller, Tel. 26 206).

©2007 i-fabrik GmbH
Sitemap | Impressum | Kontakt
Letzte Änderung: 04.10.2007 | Autor: Martin Neef
UNIVERSITÄT LEIPZIG